Wichtig:                              

  Das Angebot im heutigen "Therapeutendschungel" ist groß:

"Sehr geehrte Eltern, 

bitte achten Sie zum Wohle Ihres Kindes , Ihres Geldbeutels und zur wichtigen Qualitätssicherung immer auf die

 Qualifikation,das Studium, die Ausbildung etc. und auf die Erfahrung sowie Anerkennung/Zulassung  einer Therapeutin bzw. Therapeuten !!!"

   Kompetente Fachleute werden Ihnen dazu immer  gerne Auskunft geben           


Die Praxis als Einrichtung der Jugendhilfe  hält sich an folgende Gewährleistung:

§ 8a SGB VIII – Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung

1 In Vereinbarungen mit den Trägern von Einrichtungen und Diensten, die Leistungen nach diesem Buch erbringen, ist sicherzustellen, dass

 1. deren Fachkräfte bei Bekanntwerden gewichtiger Anhaltspunkte für die Gefährdung eines von ihnen betreuten Kindes oder Jugendlichen eine Gefährdungseinschätzung vornehmen,

2. bei der Gefährdungseinschätzung eine insoweit erfahrene Fachkraft beratend hinzugezogen wird sowie

 3. die Erziehungsberechtigten sowie das Kind oder der Jugendliche in die Gefährdungseinschätzung einbezogen werden, soweit hierdurch der wirksame Schutz des Kindes oder Jugendlichen nicht in Frage gestellt wird.

 In die Vereinbarung ist neben den Kriterien für die Qualifikation der beratend hinzuzuziehenden insoweit erfahrenen Fachkraft insbesondere die Verpflichtung aufzunehmen, dass die Fachkräfte der Träger bei den Erziehungsberechtigten auf die Inanspruchnahme von Hilfen hinwirken, wenn sie diese für erforderlich halten, und das Jugendamt informieren, falls die Gefährdung nicht anders abgewendet werden kann.


Werden einem örtlichen Träger gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines Kindes oder eines Jugendlichen bekannt, so sind dem für die Gewährung von Leistungen zuständigen örtlichen Träger die Daten mitzuteilen, deren Kenntnis zur Wahrnehmung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a erforderlich ist.